Masken im Gottesdienst

Liebe Pfarreiangehörige

Was hören und lesen wir nicht alles über die Coronapandemie, und wie widersprüchlich sind oft die Informationen, die wir erhalten. Welcher Schutz ist sinnvoll, und welcher nicht? Wie genau wirkt das Virus und wie lange verbleibt es in der Luft oder auf Oberflächen? Wir sind noch weit davon entfernt, in dieser ganzen Sache Klarheit zu haben. Daher scheint es mir sinnvoll, dass wir in unseren Gottesdiensten und im Pfarreileben so vorsichtig wie möglich sind, ohne uns allzu sehr einzuschränken.

Ab Samstag, 29. August, gilt neu die Maskenpflicht in unseren Gottesdiensten. Mit den üblichen Masken schützen wir nicht uns selber, sondern die anderen, auch das Personal, das arbeiten muss. Somit ist das Tragen der Maske eine Form des Anstands und des Respekts gegenüber den anderen. Dies ist ein kleiner Beitrag an die Bekämpfung der Pandemie, den wir leisten können, ohne uns allzu sehr einzuschränken. Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann, muss kein ärztliches Zeugnis vorweisen, und wer sie nicht trägt, wird auch nicht weggeschickt. Wir versuchen die Situation einfach mit gesundem Menschenverstand anzugehen. Aber es gilt, was schon seit Beginn der Pandemie gilt: Abstand halten, Hände reinigen, Zurückhaltung in Begegnungen üben usw. sind eine neue Form der Nächstenliebe.
Pfr. Andreas Rellstab

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